In unserer zehnten Podcast Folge berichten wir über unsere erste Zeit im hochgelegenen Bolivien. Boostfahrten auf dem Titikakasee, Hexenmarkt und Seilbahnfahrten in La Paz sowie unser Abenteuer in der unwirklich scheinenden und gleichzeitig zutiefst beeindruckenden Salzwüste Salar de Uyuni.

Route

Von Peru haben wir bei Kasani die Grenze nach Bolivien überschritten. Unser erster Stop war Copacabana am Titikakasee. Von hier aus ging es, teilweise mit dem Boot, weiter nach La Paz und anschließend mit einer Zwischenübernachtung nach Salar de Uyuni. Die darauffolgende Nacht verbrachten wir am Zugfriedhof in Uyuni. Die dynamische Karte kannst du dir hier demnächst ansehen.

(Die statische Karte reichen wir nach.)

Lago de Titicaca

Tolle Sicht auf den Titikakasee mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund.



Von diesem Aussichtspunkt lassen sich gleichzeitig Peru und Bolivien bestaunen.



Inkatreppe auf der Isla del Sol.



Mit diesem lustigen Boot wären wir auch gerne gefahren. Das heben wir uns für den nächsten Besuch auf.



Hubi hat den Titikakasee gleich drei mal unsicher gemacht.





La Paz

Auf dem Hexenmarkt in La Paz gibt es allerhand zu kaufen was Pacha Mama gnädig stimmt: Süßigkeiten, Alkohol und Alpaka-Embryonen. Die Tour haben wir mit einem australischen Pärchen gemacht, welches immer jedes Jahr 3-4 Monate seit ihrer Pensionierung reist.





In dem Straßengewimmel und Minibus-dominierten Verkehrschaos gibt es in La Paz einige schöne Bauwerke.







Beim Wrestling geben die Cholitas alles.






Salar de Uyuni

Bevor wir in die Salzwüste aufgebrochen sind, haben wir noch einmal an deren Rand an einem Aussichtspunkt übernachtet. Im oben Bild sieht man oben links bereits die Salzfläche. Das untere Bild zeigt unseren Weg zur Salzwüste.





Die Landschaft in der Salzwüste Salar de Uyuni wirkt auf uns einfach nur unwirklich.



Dieses Gefühl wird beim Sonnenuntergang noch einmal verstärkt.





Was uns Morgenmuffel bewegt hat zum Sonnenaufgang aufzustehen (danach ging es natürlich schnell wieder ins Bett im Hubi).





Riesige Kakteen auf den einzelnen Inseln laden zu kleinen Wanderungen ein.



Schlaglöcher der anderen Art - unter der dicken Salzkruste kommt das kristallblaue Wasser durch.



Unsere private Insel im „Salzmeer".





Der weite Blick bis zum Horizont ermöglicht lustige Perspektivenbilder.





Dank eines bolivianischen Künstlers kann man zudem tolle Fotos an der „Treppe zum Himmel" aufnehmen.





Uyuni (Stadt)

Bei Sonnenuntergang bietet der Zugfriedhof viele tolle Fotomotive. Hier haben wir mit Hubi einer Nacht gestanden.









Ihr könnt euch die Folge direkt hier, oder über eure Lieblings-Podcast-App anhören.