In unserer zwölften Podcast Folge berichten wir über unsere verlangsamte Reise und die letzten drei Stops: Mendoza, Bariloche und El Bolson und beantworten Steffis Fragen.

Route

Reichen wir nach.

Mendoza

In Mendoza haben wir unseren Vorrat an Wein aufstocken können. Natürlich ging dem Einkauf ausgiebige Verkostungen voraus. Neben dem Endprodukt, haben wir uns auch die Reben angeschaut:



Die Zeit zwischen den Besuchen auf Weingütern haben wir im B&B genossen, wo wir mit Hubi standen:




Bariloche

Auf dem Campingplatz in Bariloche haben wir diesen lustigen Zeitgenossen getroffen. Der konnte richtig Radau machen.



Von unserem Stellplatz aus hatten wir eine wunderschöne Sicht auf den See:





Die Innenstadt Bariloches erinnert sehr an ein Alb-Dorf:



Im Oktober blühen hier neben Osterglocken auch reichlich Forsüzien:



Von vielen Winkeln der Stadt sieht man den See und die schneebedeckten Berge. So auch von dieser Gasse, die sehr an eine bekannte Straße aus San Francisco erinnert:



Ins Wasser trauen sich nur wenige. Nach dem Winter hier genießen am Stadtstrand aber viele die Frühlingssonne:





Bariloches Umgebung

Viele Ganztagesrouten sind noch geschlossen. Man kann aber ein paar kürzere Wanderungen gehen.

Unsere Wanderung um den Llao Llao dauerte ca. 3,5 h inkl. unseres Picknicks hier an diesem Aussichtspunkt:



Atemberaubende Landschaften in alle Richtungen so weit das Auge reicht:



Der Wald war jedoch nicht minder beeindruckend:



Die Wanderung zum Cerro Campanario dauert gute 30 Min. Wenn man diese nicht hat, könnte man hier sogar Gondel fahren. Der Ausblick lohnt in jedem Fall:





El Bolson

Die Stadt ist umgeben von schneebedeckten, z. T. wolkenversunkenen, Bergen. Ein toller bis mystischer Anblick:



Die Wanderung zum Wasserfall bei El Hoyo dauert eine knappe Stunde. Wir sind nach dem Regen gelaufen und wurden deshalb mit besonders beeindruckenden Wolken-im-Tal-Anblicken belohnt:



Der Wasserfall hat zwei Stufen, die komplett steil abfallen. Entsprechend ist das Getöse des Wassers.





Camping Paradies

Einen der schönsten Campingplätze bisher haben wir ganz in der Nähe von El Bolson gefunden. Hubi steht am See (Titelbild) am Rande einer wolkenversunkenen Gebirgskette in Patagonien.



Diese Hündin haben wir Bella getauft und war uns hier eine treue Gefährtin (unter der Bank — auf der Bank ist Julia… gut wind-und-wetter geschützt).



Den Wind hat dieses Segelboot für sich genutzt:



Essen

Außerdem haben wir Steffis Fragen beantwortet. Wenn wir selbst im Hubi kochen, essen wir nich viel anders als zuhause auch — nur häufiger draußen:






Ihr könnt euch die Folge direkt hier, oder über eure Lieblings-Podcast-App anhören.