In unserer sechsten Podcast Folge erzählen wir von den abwechslungsreichen Landschaften in Ecuador: unserer aufregenden Fahrt nach Tena, einer Dschungelwanderung, den Anden und einem Kratersee.

Route

Von den Thermalquellen in Papallacta (A), sind wir nach Tena (1) gefahren, bevor wir einige Tage im Dschungel in Misahuallí (2) verbraucht haben. Nach einer Nacht in Baños (3) sind wir um die Laguna Quilotoa (4) gewandert. Nach einem Zwischenstopp (5) sind wir bei Manta (B) am Strand angekommen. Die dynamische Karte findest du hier.



Tena

Von Papallacta nach Tena war die Straße zeitweise gesperrt. Auf dem Weg gab es dann immer noch einige Bereiche, die nur einseitig befahrbar waren:



In Tena hat sich Martin die Haare schneiden lassen, sogar der Bart wurde ihm gestutzt. Hat er ordentlich gemacht, das anfängliches Misstrauen ist aber sichtbar:



Misahuallí

In Misahuallí hatten wir einen tollen Platz zum übernachten:



Dschungelwanderung

Im Dschungel haben wir eine Spinnenhaut gesehen und mutig in die Hand genommen:



Riesige Ameisen, die wir selbst aber nicht angefasst haben:



Neben diesen und anderen Tieren haben uns die Pflanzen sehr gefallen. Beispielsweise diese Blätter werden hier viel genutzt und ersetzen Alufolie beim kochen, da sie sehr stabil sind:



Diese riesigen Bäume entwickeln so beeindruckende Wurzeln, da sie nicht tiefer in den Boden gehen können. Im Regenwald hier sind wohl nur 60 bis 120 cm des Bodens fruchtbar:



Der Riese hat seine Variante sich zu sichern, diese Wanderpalme eine andere. Sie sucht sich immer einen Sonnenplatz und wandert dafür bis zu 50 cm im Jahr. Dafür bildet sie neue Wurzeln aus (wie die hellgrüne vorn) und lässt andere absterben:



Im Dschungel haben wir auch gelernt praktische Taschen herzustellen.

Am Ende der Wanderung gab es sehr leckeres Essen. Das Dessert hat uns beiden unglaublich geschmeckt:



Tierpark Yana Cocha

Als Zwischenstopp zw. Dschungel und Baños haben wir uns den Tierpark Yana Cocha bei Puyo angeschaut. Hier gab es allerhand zu sehen. Neben diesen niedlich gefärbten Affen:



Auch die kleinsten Affen der Welt:



Einige Tiere konnten wir gar nicht ganz zuordnen, diese sehen aus wie kleine Tapiere:



Der unter anderem durch Haribo Tropicana bekannte Toucan war ein besonderes Erlebnis:



Wasserschildkröten und ihr Nachbar das Krokodil haben wir sogar an zwei Stellen im Park gesehen:



Diese Landschildkröte genießt einen Pilzsnack:



Riesige Papageien haben lautstark auf sich aufmerksam gemacht und saßen Paarweise im Baum - rot (Bild oben) und blau:



Baños

Vom Ziplinen müssen wir noch ein Video nachreichen. Dieses Bild zeigt aber wie spannend die Landschaft um Baños ist, da es ebenfalls recht hoch liegt und sehr, sehr grün ist:



Auf der Fahrt zur Laguna haben wir kurz gehalten, um dieses Foto aufzunehmen - es gibt gut die tolle Landschaft wieder:



Laguna Quilotoa

Im Podcast haben wir häufig das Wort „beeindruckend" genutzt. Aber wie soll man es anders beschreiben? Die fünfstündige (windige) Wanderung auf dem Kranterrand wurde durch den Gipfel auf 3930 m belohnt (rechts im Bild - der „Endgegner"):



Türkisblaues Wasser danke strahlendem Sonnenschein.


Die Landschaft der Anden um den Krater ist „golden":



Und an dieser Stelle durch einen Canyon geprägt - dessen Klippe hier gut zu sehen ist:



Der schneebedeckte Cotopaxi wurde während unserer Wanderung immer wieder von Wolken verschlungen:



Gute Laune bei viel Wind:



Fahrt durch die Wolken

Um zum Strand zu gelangen fährt man viele Stunden kurvenreiche Straßen. Die Wolkendecke zu durchbrechen ist dabei ein ehrfürchtiges Erlebnis:









Ihr könnt euch die Folge direkt hier, oder über eure Lieblings-Podcast-App anhören.