In unserer achten Podcast Folge erzählen wir über unsere bisherigen 2.000 km entlang der peruanischen Panamericana. Trotz vieler Fahrstunden, konnten wir tolle Plätze besuchen, u. a. die Ausgrabungsstätte der ältesten Zivilisation Amerikas, Caral.

Route

Seit dem letzten Podcast sind wir ca. 2.000 km gefahren. Zunächst von Porta Verde (A) über Chan Chan (1) nach Tortuga (2) von wo aus es über Caral (3) nach Lima (4) ging. Nach Lima sind wir ein kurzes Stück nach Cerro Azul (5) gefahren, damit wir am morgen drauf früh in Paracas sind, von wo aus wir auf eine Tour zu den Islas Ballestas gemacht haben. Am gleichen Tag ging es zur Huacachina Oase (6). Tags drauf haben wir an der Panamericana wild gecampt (7). Nach einem langen Fahrtag haben wir an der Laguna Huaypo (8) campiert, bevor wir am Machupicchu „Basislager" in Ollantaytambo (B) angekommen sind. Die dynamische Karte findest du hier.



Entlang des Weges

Unsere Fahrt begann in der Wüste, wo sich die Panamericana kerzengerade durch die Landschaft erstreckt:


Später in den Anden, wird sie sehr kurvig:


Je mehr Kurven, um so beeindruckender werden die Landschaften, wie hier an der Laguna Huaypo:


Andere tolle Szenen, die wir auf unserer Fahrt gesehen haben:




Alpakas sind ganz besonders Julias Lieblinge und wir haben sie in großen Herden gesehen:


Manchmal waren sie auch nicht im Grünen:


Oben hat man schon die lustigen Kordeln an den Ohren gesehen, davon gab es einige:


Chan Chan

Einige Stellen waren noch Original, wie diese Fische. Sonst wurde jedoch viel rekonstruiert:


Zum Schutz vor Witterung, wurde ein Dach aufgebaut. Hier sieht man Verwaltungs-„Büros":


In Zisternen, wie dieser haben die Chimú Wasser gespeichert. Es wird noch heute durch Kanäle versorgt:


An dieser Stelle ist das Mauerwerk der Lehmstadt gut erkennbar:


Die 10m hohe Außenwand ist sehr imposant, und konnte von den Inka nicht eingenommen werden:


Caral

In Caral befindet sich die älteste Zivilisation Amerikas. Es liegt ähnlich wie Chan Chan in der Wüste. Hier sind wir mit Hubi auf dem Parkplatz:


Caral besteht aus einer Vielzahl an Gebäuden. Nicht alle sind sichtbar. Wohl aber der Fluß (Rio Supe) im Hintergrund der ein schmales, grünes Band in der Wüste hinterlässt:


Die Pyramiden sahen zu Anfang ungefähr so aus, als die Ausgrabungen begannen — ehr Steinhügel als Pyramiden:


Der zentralen Pyramide steht ein kreisrundes Bauwerk vor. Diese, wie alle anderen Pyramiden hier, waren Plattformen. Innen also solide, und anders als ihre Geschwister in Ägypten dienten sie nicht als Grab:


Touri-Foto:


Der Weg von Caral war ziemlich holprig, aber wir haben dafür das erste mal Chili-Felder gesehen:



Islas Ballestas

Pinguine:


Möwen und andere Vögel:


Sowie Seelöwen gibt es auf den Islas Ballestas so weit das Auge reicht:


Die Inseln selbst ohne Tiere kommen in spannenden Formationen daher:


Bei genauerem Hinschauen, sieht man nistende Vögel auf jedem Quadratzentimeter dieses Hügels:


Das „Guano" muss auch abtransportiert werden — ein ziemlicher „Scheißjob" glauben wir:


Pelikane haben wir auch in Paracas gesehen:




Huacachina Oase

Die Oase liegt in Mitten der Wüste:




Viel Platz gibt es hier nicht. Hubi sieht man ganz klein im eingezäunten Gelände links unten, neben ihm das rote Gefährt von den beiden Langzeitreisenden Stefan & Thomas (ihr Galapagos Video):


Nazca Linien

Vor Nazca liegen die weniger bekannten, aber ziemlich lustigen, Palpa Linien:


Vom Aussichtsturm erahnt man die Figuren leider nur:


Von oben sind sie aber gut erkennbar, links unten ein Baum und darüber eine Echse:


Den Flug haben wir direkt am Maria Reiche Neuman Flughafen gebucht:


Die Geoglyphen umfassen diesen Kolibri:


Aber auch geometrische Figuren sind sichtbar:


Lustig fanden wir noch diesen Affen, dessen Schwanz als „P" in „Peru" oft zu sehen ist:


Auf diesem Bild sieht man zunächst wie viele Flugzeuge unterwegs sind, aber auch die gerade Panamericana durch die Wüste.


Dieser Condor wir riesig:


In Nazca, wie in jeder anderen südamerikanischen Stadt, gibt es einen gut gepflegten Fußballplatz:




Ihr könnt euch die Folge direkt hier, oder über eure Lieblings-Podcast-App anhören.